Publikationen/Artikel

Unser Artikel „Luft fürs Leben daheim" ist als Titelgeschichte in der Märzausgabe der Zeitschrift „Gesundheit und Gesellschaft" erschienen.

Der Beitrag gewährt erste Einblicke, wie beatmete Patienten und deren Angehörige den Alltag zu Hause bewältigen.  Eine Leseprobe ist unter diesem Link verfügbar

Erste Ergebnisse von SHAPE. werden im aktuellen BMBF Newsletter bekanntgegeben

Von anderen abhängig zu sein ist für viele Menschen schwierig. Dies gilt besonders dann, wenn die Selbstständigkeit aufgrund schwerer Krankheit stark eingeschränkt ist und das eigene Überleben das rasche und kompetente Eingreifen anderer erfordert. Eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Studie hat nun die Situation von Menschen beleuchtet, die auf künstliche Beatmung angewiesen sind und zu Hause versorgt werden. Zum Newsletter

Veröffentlichungen (Stand: 28.03.2017)

  • Ewers M (2015): Was ist Menschen wichtig, die zu Hause beatmet werden? Studie zeigt: Häusliche Intensivpflege benötigt neben verlässlicher Technik auch emotionale Sicherheitsarbeit. Bundesministerium für Bildung und Forschung – Aktuelle Ergebnisse der Gesundheitsforschung – Newsletter 76, http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/_media/NL_76_barrierefrei.pdf.
  • Ewers M, Lehmann Y (2017, im Erscheinen): Pflegebedürftige mit komplexem therapeutisch-technischem Unterstützungsbedarf am Beispiel beatmeter Patienten. In: Jacobs K, Kuhlmey A, Greß S, Schwinger A, Klauber J (Hg.): Pflegereport 2017. Schwerpunkt: Die Versorgung der Pflegebedürftigen. Stuttgart: Schattauer.
  • Ewers M, Schaepe C, Hartl J (2016): Luft für das Leben daheim. G+G Gesundheit und Gesellschaft 19(3), 23-27.
  • Ewers M, Schaepe C, Lehmann Y: Alles sicher? – Risikosituationen in der häuslichen Intensivpflege aus Sicht beatmeter Patienten und ihrer Angehörigen. Pflege 30(5) (angenommen)
  • Lademann J, Schaepe C, Ewers M (2017): Die Perspektive Angehöriger in der häuslichen Beatmungspflege „Dass ich dann auch ernst genommen werde und nicht nur die Bürde zu tragen habe“. Pflege 30(2), 77-83.
  • Schaepe C, Ewers M (2017, im Erscheinen): “I need complete trust in nurses” – Home Mechanical Ventilated Patients’ Perceptions of Safety. Scandinavian Journal of Caring Science, doi.org/10.1111/scs.12418.
  • Schaepe C, Ewers M, Tegethoff D (2016): Qualitative Interviews mit Menschen mit kommunikativer Beeinträchtigung. Zeitschrift für Palliativmedizin 17(4), 163-165.

Wissenschaftliche Veranstaltungen (Stand: 28.03.2017)

  • aktive Beiträge
  • Schaepe C: Sicherheit in der häuslichen Versorgung beatmeter Patienten: Ein Thema rückt auf die Agenda. 22. Jahrestagung der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für Außerklinische Beatmung e.V., Ulm, 08.-10.05.2014. (Vortrag)
  • Schaepe C: Die Situation in der häuslichen Versorgung dauerbeatmeter Patienten aus Nutzersicht. 14. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung, Berlin, 07.-09.10.2015. (Poster)
  • Schaepe C, Ewers M: Erfahrungen von Angehörigen in der häuslichen Intensivversorgung. 21. Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 17.03.2016. (Poster)
  • Schaepe C: Sichtweisen heimbeatmeter Patienten und Angehörigen zum Thema Sicherheit. 23. Jahreskongress der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für Außerklinische Beatmung e.V., Düsseldorf, 12.06.2015. (Vortrag)
  • Schaepe C: „Zu Hause, das ist eine ganz andere Sicherheit“ – Sichtweisen von beatmeten Patienten in der häuslichen Versorgung. 11. Jahrestagung Aktionsbündnis Patientensicherheit, Berlin, 15.04.2016. (Vortrag)
  • Lehmann Y, Ewers M: Patientensicherheit als Thema der Pflegeausbildung – Internationale Anregungen. 11. Jahrestagung Aktionsbündnis Patientensicherheit, Berlin, 14.-15.04.2016. (Vortrag)
  • Selbstorganisierte Veranstaltungen
  • Arbeitstreffen mit Projektpartnern und Workshop „Qualitative Interviews mit schwer kranken und in ihrer Kommunikation eingeschränkten Patient_innen führen und auswerten.“, Berlin, 07.-08.10.2014.
  • Patientensicherheit in der häuslichen Versorgung. Round Table Konferenz, Berlin, 09.-10.04.2015
  • Expertenhearing „SHAPE. Sicherheit in der häuslichen Versorgung beatmeter Patienten“, Berlin, 23.02.2016.

Veranstaltungen zum Wissenstransfer und zur Kommunikation mit der Öffentlichkeit (Stand: 28.03.2017)

  • Lehmann Y, Hauss: Sicherheit in der häuslichen Pflege beatmeter Patienten – Vorstellung der SHAPE.-Studie. Bundesverband Anbieter sozialer Dienste e.V., Berlin, 04.12.2013. (Vortrag)
  • Schaepe C, Hauss A: SHAPE – Sicherheit in der häuslichen Versorgung beatmeter Patienten. ALS-mobil – 2. Beatmungs- und Informationstreffen, Berlin, 26.04.2014. (Vortrag)
  • Hauss A: Sicherheit in der häuslichen Pflege beatmeter Patienten. Thementag der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke, Berlin, 23.08.2014. (Vortrag)
  • Ewers M: Sicherheit in der häuslichen Versorgung beatmeter Patienten – Zwischenergebnisse. 25. Sitzung des DIN-Normenausschuss Rettungsdienst und Krankenhaus (NARK), Berlin, 12.05.2015. (Vortrag)
  • Schaepe C: „Da hab ich mich unsicher gefühlt“ – Teilergebnisse des qualitativen Forschungsprojektes SHAPE. 8. Münchner Außerklinischer Intensivkongress, München, 30.-31.10.2015. (Vortrag)
  • Ewers M: Einblicke in die SHAPE.-Studie – Sicherheit in der häuslichen Versorgung beatmeter Patienten. Arbeitskreissitzung Hospizarbeit Berlin, Berlin, 01.12.2016. (Vortrag)
  • Ewers M: Beatmete in der Langzeitpflege – wie kann die Versorgung transparent und qualitätsgesichert gestaltet werden? Deutscher Pflegetag, Berlin, 23.-25.03.2017. (Vortrag)

Folgeprojekte

  • Versorgung invasiv langzeitbeatmeter Patienten unter Regionalen Gesichtspunkten – VELA-Regio | Förderer: AOK Bundesverband | Laufzeit: 07.2015 – 06.2016
  • Versorgung tracheotomierter Patienten in der ambulanten Versorgung – CeTiCo | Förderer: Curitare GmbH (AOK Nordost, IKK Berlin-Brandenburg, Techniker Krankenkasse) | Laufzeit: 12.2016 – 06.2019